Omsk auf Deutsch. Eine Spurensuche an Irtysch und Om

Omsk(c)D.GrabowskyEs war ein deutschstämmiger Oberstleutnant, der Omsk einst als Festung gründete. Auch heute lebt das Deutsche in der Stadt fort: In den Nachnamen vieler Bewohner, vor allem aber als Sehnsuchtsort.

Wie ein riesiger Globus erinnert ein Monument im Zentrum Omsks an die Gründung der Stadt am Zusammenfluss von Irtysch und Om. Im vergangenen Frühjahr blies ein tosender Steppensturm die gigantische Kugel von ihrem Sockel. Seitdem schützen kleine Blöcke aus Beton das Wahrzeichen vor dem Verlassen seines Platzes, an dem die Geschichte der heutigen sibirischen Millionenstadt ihren Anfang nahm. Ein Armeetrupp hatte vor 298 Jahren befunden, dass an diesem Ort eine Festung gegen die Nomaden der Steppe vonnöten sei. War sie nicht. Der Oberstleutnant des Trupps indes begründete eine Tradition: Weiterlesen

Erschienen in der Moskauer Deutschen Zeitung

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